{"id":7783,"date":"2024-10-25T01:26:14","date_gmt":"2024-10-24T23:26:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theawardian.de\/?p=7783"},"modified":"2024-10-25T01:27:37","modified_gmt":"2024-10-24T23:27:37","slug":"final-fantasy-review","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theawardian.de\/?p=7783","title":{"rendered":"Final Fantasy \u2013 Review"},"content":{"rendered":"\n<p>System: PlayStation Portable<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Eine Legende wird neu geboren: Das erste \u2019Final Fantasy\u2019 gibt es nun als Remake&#8230; schon wieder. Diesmal sind PSP-Besitzer an der Reihe, die erste Episode der m\u00e4chtigen Saga neu zu erleben. Dabei sieht es bei der optischen sowie akustischen \u00dcberarbeitung gar nicht mal schlecht aus, doch kann ein zwanzig Jahre altes Spieldesign auch heute noch motivieren?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Am Anfang war&#8230;<\/h1>\n\n\n\n<p>\u201cVier K\u00e4mpfer f\u00fcr das Licht werden erscheinen, wenn die Dunkelheit die Welt bedroht.\u201c: Viel mehr Story werdet ihr im ersten \u2019Final Fantasy\u2019 nicht zu sehen bekommen, denn im Jahre 1987 waren Spieler schon froh, wenn sie Welten oder Prinzessinnen retten durften. Doch das machte damals kaum etwas aus, denn daf\u00fcr gl\u00e4nzten Rollenspiele mit gro\u00dfen Welten und vielen K\u00e4mpfen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u2019Final Fantasy\u2019 ist ein klassisches RPG, wo ihr von Stadt zu Stadt reist, Dungeon f\u00fcr Dungeon erkundet und Endgegner nach Endgegner bezwingt. Anfangs generiert ihr vier verschiedene Charaktere, allerdings k\u00f6nnt ihr nur Name und Klasse bestimmen. Letztere beschr\u00e4nken sich auf Standardtypen wie K\u00e4mpfer, Dieb oder Magier. Die Wahl sollte gute \u00fcberlegt sein, denn kein Klassentyp kann jede Art von Magie nutzen. Nur mit der richtigen Kombination erschlie\u00dft sich euch das volle Zauberrepertoire.<\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Klassische Kost, die kaum klassischer sein k\u00f6nnte<\/h1>\n\n\n\n<p>Im Spiel selber wechselt ihr im Prinzip zwischen St\u00e4dtetouren und Monster schlachten, wobei letzteres eindeutig dominiert. Das Kampfsystem ist schlicht wie effektiv: Abwechselnd ist eure Truppe und die des Gegners am Zug, um m\u00f6glichst schnell die Trefferpunkte des Gegen\u00fcbers auf Null zu dezimieren. Bei Erfolg gibt es Erfahrungspunkte, welche wiederum zum Levelaufstieg und der Verbesserung standardisierter Charakterwerte f\u00fchren.<\/p>\n\n\n\n<p>Dar\u00fcber hinaus wird nicht gerade viel Abwechslung geboten, das Finden von Schatzkisten ist noch das aufregendste Feature in diesem Spiel. Zwar sind Spielwelt und Dungeons sch\u00f6n designt und sehen grafisch gesehen halbwegs abwechslungsreich aus. Aber das t\u00e4uscht nicht davor, dass wir es hier mit einem schn\u00f6den Hack\u2019n\u2019Slay-Format ohne viel Drumherum zu tun haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Dank der gut aufger\u00e4umten Benutzerf\u00fchrung, welche im Vergleich zum NES-Originalspiel ein paar Komfortfeatures sp\u00e4terer \u2019Final Fantasy\u2019-Episoden \u00fcbernommen hat, erzeugt der schlichte Erkundungs- sowie Kampfesspa\u00df einen milden Suchteffekt. Frei nach dem Motto: Den einen Dungeon schaff ich heute noch. Aber wer moderne Rollenspiele kennt, der wird gewitzte Dialoge, dramatische Storywendungen und Spieltiefe erzeugende Zusatzelemente vermissen.<\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Der Charme von damals in angemessener Darstellung von heute<\/h1>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend der spielerische Teil nahezu unber\u00fchrt blieb, sieht es bei der Pr\u00e4sentation des Remakes schon etwas besser aus. Sicherlich werden sich Polygon- und 3D-Liebhaber vom altbacken erscheinenden 2D-Stil abwenden. Aber wer lieber mit pixelgenau gezeichneten M\u00e4nnchen auf Abenteuerreise gehen m\u00f6chte, der wird hochzufrieden sein. Die Grafik sieht insgesamt viel detaillierter aus, als beim Original oder den zuvor erschienenen Remakes. Besonders gut gef\u00e4llt die Ausnutzung des 16:9 Bildschirms, der einen Hauch von Moderne erzeugt.<\/p>\n\n\n\n<p>Am besten schaut es beim Sound aus, denn die Musik von Nobuo Uematsu wusste schon von der ersten Episode an zu gefallen. Zwar kommt sie nicht an den legend\u00e4ren Soundtrack des sechsten oder siebten Teiles heran, aber die Kompositionen sind gut genug, um zu motivieren. Das Arrangement der PSP-Version kann obendrein mit anderen Rollenspielen der heutigen Zeit mithalten.<\/p>\n\n\n\n<p>Spielspa\u00df: 65%<\/p>\n\n\n\n<p>Artikel-Link: Nicht ver\u00f6ffentlicht<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>System: PlayStation Portable Eine Legende wird neu geboren: Das erste \u2019Final Fantasy\u2019 gibt es nun als Remake&#8230; schon wieder. Diesmal sind PSP-Besitzer an der Reihe, die erste Episode der m\u00e4chtigen Saga neu zu erleben. Dabei sieht es bei der optischen sowie akustischen \u00dcberarbeitung gar nicht mal schlecht aus, doch kann ein zwanzig Jahre altes Spieldesign auch heute noch motivieren? Am Anfang war&#8230; \u201cVier K\u00e4mpfer f\u00fcr das Licht werden erscheinen, wenn die Dunkelheit die Welt bedroht.\u201c: Viel mehr Story werdet ihr im ersten \u2019Final Fantasy\u2019 nicht zu sehen bekommen, denn im Jahre 1987 waren Spieler schon froh, wenn sie Welten oder Prinzessinnen retten durften. 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