{"id":6087,"date":"2016-12-12T07:56:27","date_gmt":"2016-12-12T05:56:27","guid":{"rendered":"http:\/\/www.theawardian.de\/?p=6087"},"modified":"2016-12-12T08:01:17","modified_gmt":"2016-12-12T06:01:17","slug":"the-last-guardian","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theawardian.de\/?p=6087","title":{"rendered":"The Last Guardian"},"content":{"rendered":"<p>Elf Jahre \u2013 so lange ist es her, als <b>Shadow of the Colossus<\/b> die Welt der Spiele in eine neue Dimension hievte. Mitte des Jahres outete ich es als mein <a href=\"https:\/\/www.theawardian.de\/?p=5988\">absolutes Lieblingsspiel<\/a>, weil es wie kein anderes eine unvergleichliche Symbiose aus cleverem Leveldesign und emotionaler Tour-de-Force bildet. Des Weiteren bezeichne ich Fumito Uedas Regieleistung als die mit Abstand beste, die je f\u00fcr ein Videospiel aufgebracht wurde. <b>Shadow of the Colossus<\/b> ist wahrlich ein Kunstwerk, das sogar seine Schw\u00e4chen wie St\u00e4rken aussehen l\u00e4sst.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.theawardian.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Last_Guardian.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-6089 aligncenter\" alt=\"Last_Guardian\" src=\"https:\/\/www.theawardian.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Last_Guardian-931x1024.jpg\" width=\"576\" height=\"633\" srcset=\"https:\/\/www.theawardian.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Last_Guardian-931x1024.jpg 931w, https:\/\/www.theawardian.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Last_Guardian-272x300.jpg 272w, https:\/\/www.theawardian.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Last_Guardian.jpg 1193w\" sizes=\"auto, (max-width: 576px) 100vw, 576px\" \/><\/a>Als der erste Trailer zu <b>The Last Guardian<\/b> durch das Internet geisterte, war nicht nur ich gefangen. Die Idee, gemeinsam mit einem meterhohen, flauschigen Tiergef\u00e4hrten durch eine wie in <b>Ico<\/b> verlassen wirkende Landschaft zu reisen, strahlte vom ersten Augenblick an unbegrenzt viel Originalit\u00e4t sowie Charme aus. Doch im Laufe der Jahre verblasste die Faszination zunehmend, schlicht weil man weder neues Bildmaterial noch einen festen Releasetermin zu Gesicht bekam. Zyniker bescheinigten zwischenzeitlich sogar das definitive Aus eines \u00fcberambitonierten Experimentes \u2013 bis Sony vor einem Jahr die Existenz von <b>The Last Guardian<\/b> best\u00e4tigte.<\/p>\n<p>Letzte Woche ist es endlich erschienen \u2013 und die Berichte \u00fcberschlagen sich gegenseitig mit kontr\u00e4ren Meinungen. Manch einer mutma\u00dfte bereits im Vorfeld, dass es nach der langen Zeit und dem ganzen Hype nur ein Flop sein k\u00f6nne \u2013 kurioserweise basierend auf dem No-Man&#8217;s-Sky-Debakel, das vor ein paar Monaten die Spielewelt schockierte. Als ob schon immer hoch gehypte Games niemals ihre Erwartungen gehalten h\u00e4tten&#8230;<\/p>\n<p><b>The Last Guardian<\/b> l\u00e4sst sich in der Tat von zwei Seiten betrachten. Die eine beurteilt es wie jedes gew\u00f6hnliche Spiel und bewertet nacheinander grundlegende Aspekte wie Grafik, Steuerung oder k\u00fcnstliche Intelligenz. In allen drei Kategorien k\u00f6nnte man das Spiel abwatschen und als die Entt\u00e4uschung zu den Akten legen, die sich die Zyniker gew\u00fcnscht haben. Ja, \u201ew\u00fcnschen\u201c: Ich bin felsenfest davon \u00fcberzeugt, dass einige <b>The Last Guardian<\/b> gerne brennen sehen wollen. Heute m\u00f6chte man ja lieber Verrisse anstatt Lobeshymnen von sich geben.<\/p>\n<p>Die andere Seite geht einen ungew\u00f6hnlichen, unkonventionellen Weg. Sie betrachtet <b>The Last Guardian<\/b> als das, was es sein m\u00f6chte: ein m\u00f6glichst reales und zugleich kunstvolles Abbild zwischen einer Freundschaft von Mensch und Tier.<\/p>\n<p>Ich steuere direkt einen kleinen Jungen, der indirekt einem gro\u00dfen Trico Kommandos gibt. Zu Beginn des Spieles sind meine M\u00f6glichkeiten noch sehr eingeschr\u00e4nkt. Ich kann nach ihm rufen und auf ihm herum klettern \u2013 seine flauschigen Federn geben hierf\u00fcr gen\u00fcgend Halt. So gelange ich zu ansonsten unerreichbaren Plattformen und zerst\u00f6re mit den blitzartigen Geschossen, die aus Tricos Schwanzspitze zischen, dicke Holzbarrikaden.<\/p>\n<p>Im Hintergrund meldet sich ab und an der Erz\u00e4hler und gibt mir Tipps. An einer Stelle meint er, dass die Bande zwischen dem Jungen und dem Tier nun eng genug sei, weshalb ich gezielter Kommandos erteilen darf. Dazu geh\u00f6rt das Zeigen in eine bestimmte Richtung, in die Trico laufen soll, oder das Animieren zu einem Sprung.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.theawardian.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/vlcsnap-2016-12-12-06h42m14s196.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-6091\" alt=\"vlcsnap-2016-12-12-06h42m14s196\" src=\"https:\/\/www.theawardian.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/vlcsnap-2016-12-12-06h42m14s196-1024x576.png\" width=\"576\" height=\"324\" srcset=\"https:\/\/www.theawardian.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/vlcsnap-2016-12-12-06h42m14s196-1024x576.png 1024w, https:\/\/www.theawardian.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/vlcsnap-2016-12-12-06h42m14s196-300x168.png 300w, https:\/\/www.theawardian.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/vlcsnap-2016-12-12-06h42m14s196.png 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 576px) 100vw, 576px\" \/><\/a>F\u00fcr die meisten Spieler ist dies die entscheidende Stelle, in der sie <b>The Last Guardian<\/b> entweder lieben oder hassen lernen. Denn Trico ist kein durchweg zuverl\u00e4ssiger Gef\u00e4hrte. Er sitzt manchmal einfach nur herum und reagiert nicht, obwohl ich wie wild auf eine Wand zeige, an die er sich lehnen soll. Ich versuche es von einer anderen Seite, laufe um ihn herum, streichele ihn etwas. Irgendwann leistet er meinem Kommando folge und tut das, was ich m\u00f6chte.<\/p>\n<p>Steckt dahinter reine Willk\u00fcr oder Absicht seitens der Entwickler? Nachdem ich <b>The Last Guardian<\/b> beendet habe, muss ich eindeutig auf letzteres beharren. Zum einen ben\u00f6tigt ihr eigentlich nur etwas Geduld und Ruhe, um Trico von euren Ideen zu \u00fcberzeugen. Hektisches Kommandieren hingegen bringt rein gar nichts. Zum anderen gehorcht mir das kleine Kerlchen im Laufe des Spieles immer mehr und gegen Ende zickt er so gut wie gar nicht. Das liegt einerseits daran, wie ich ihn behandelt habe \u2013 und andererseits, weil er mir mehr und mehr vertraut.<\/p>\n<p>\u201eKleines Kerlchen \u2013 das Viech ist riesengro\u00df!\u201c &#8211; Ja, nat\u00fcrlich. Aber es ist ein Kuscheltier durch und durch. Wer Katzen besitzt, der erkennt sofort zahlreiche Verhaltensmuster wieder. Allein Tricos Bewegungen wirken atemberaubend lebendig und organisch. Von Anfang an habt ihr das Gef\u00fchl, hier ein echtes Lebewesen vor Augen zu haben \u2013 und keine vom Computer gesteuerte K.I. Dies dr\u00fcckt die Immersion und die Atmosph\u00e4re in ungeahnte H\u00f6hen. Ihr freut euch mit jedem Sprung, den ihr reitend auf Trico miterlebt, und geratet instinktiv in Panik, wenn er an einem Vorsprung hangelnd in den tiefen Abgrund zu st\u00fcrzen droht. Und ihr seid m\u00e4chtig stolz, wenn das Tier von alleine auf kluge Ideen kommt und den richtigen Weg vor euch aufsp\u00fcrt.<\/p>\n<p><b>The Last Guardian<\/b> setzt vom klassischen Spieldesign betrachtet den Fokus auf das Klettern und das Erforschen. In bester <b>Tomb-Raider<\/b>-Manier hangelt ihr euch von Vorsprung zu Vorsprung, kraxelt W\u00e4nde empor oder h\u00fcpft von einer Plattform zur n\u00e4chsten. Der Unterschied zu Lara Croft &amp; Co. liegt nicht nur in Trico begraben: Die Welt l\u00e4sst euch bei der weiten Sicht und den riesig hoch gebauten T\u00fcrmen mehrfach nach Luft ringen. In dieser Hinsicht erinnert <b>The Last Guardian<\/b> am st\u00e4rksten an seine spirituellen Vorg\u00e4nger <b>Ico<\/b> und <b>Shadow of the Colossus<\/b>, nur dass dank PlayStation-4-Power viel mehr Gr\u00f6\u00dfe m\u00f6glich sind.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.theawardian.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/vlcsnap-2016-12-12-06h39m02s57.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-6092\" alt=\"vlcsnap-2016-12-12-06h39m02s57\" src=\"https:\/\/www.theawardian.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/vlcsnap-2016-12-12-06h39m02s57-1024x576.png\" width=\"576\" height=\"324\" srcset=\"https:\/\/www.theawardian.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/vlcsnap-2016-12-12-06h39m02s57-1024x576.png 1024w, https:\/\/www.theawardian.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/vlcsnap-2016-12-12-06h39m02s57-300x168.png 300w, https:\/\/www.theawardian.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/vlcsnap-2016-12-12-06h39m02s57.png 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 576px) 100vw, 576px\" \/><\/a>Ja, das Spiel ruckelt \u2013 ein absolutes No-Go in der heutigen Zeit, sagen jedenfalls die Technik-Junkies. Manch einer sch\u00fcttelt gar den Kopf, wie ein zehn Jahre in der Entwicklung steckendes und urspr\u00fcnglich f\u00fcr die PlayStation 3 konzipiertes Spiel technisch derart schwach sei. Dabei liegt die Antwort klar auf der Hand: <b>The Last Guardian<\/b> hat deshalb so viele Jahre auf dem Buckel, eben WEIL dieses Konzept niemals gescheit auf der alten Konsole m\u00f6glich gewesen w\u00e4re.<\/p>\n<p>Zum einen lebt die Welt von wahrlich gigantischen Proportionen, wenn beispielsweise ein ganzer Turm unter euch kollabiert und die Kamera sch\u00f6n weit nach hinten zoomt, um die ganze Pracht einzufangen. Zum anderen stellen die Animationen von Trico schlicht eine neue Referenzklasse dar. Ganz davon abgesehen braucht das Spiel gar keine Entschuldigung dieser Art, weil es eben auch trotz Einbr\u00fcche in die 20 Frames-per-Seconds-Region durchweg funktioniert \u2013 interessanterweise ein Punkt, an dem sich niemand im Falle des ersten Dark Souls gest\u00f6rt hat&#8230;<\/p>\n<p>Dann w\u00e4re da noch die Kamera, die f\u00fcr manchen ein \u00e4hnliches \u00c4rgernis darstellt wie jene in <b>Shadow of the Colossus<\/b>. Und wieder wird man mir eine rosarote Brille bescheinigen, wenn ich \u00e4hnlich wie damals argumentiere und den Entwicklern mehr Absicht anstatt Versagen attestierte. Bereits in den ersten Szenen ist mir n\u00e4mlich etwas aufgefallen, was sich durch das gesamte Spiel zieht: Sobald ihr alleine mit dem Jungen herumlauft, ist die Kamera auffallend nah an ihm dran. Das st\u00f6rt in der Tat die \u00dcbersicht \u2013 aber es scheint gerade deshalb in meinen Augen ein St\u00fcck weit gewollt, weil es damit perfekt die eingeschr\u00e4nkte Sicht eines Kindes suggeriert. Ich spinne? Schaut euch den Film Beasts of the Southern Wild an: Dort vollf\u00fchrt Benh Zeitlin einen \u00e4hnlichen Trick auf Zelluloid.<\/p>\n<p>Wieder relativere ich von der anderen Richtung: Sollte es sich um ein \u201eVersehen\u201c seitens der Entwickler handeln, dann ist das auch nicht so dramatisch wie es zun\u00e4chst klingt. Mit etwas Ruhe k\u00f6nnt ihr die Kamera stets in eine korrekte Position ausrichten. Das Gef\u00fchl mangelnder \u00dcbersicht hielt bei mir maximal f\u00fcnf Sekunden an \u2013 und resultierte zu keinem Zeitpunkt in einer fatalen Situation. Genau wie in <b>Shadow of the Colossus<\/b>.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.theawardian.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/vlcsnap-2016-12-12-06h37m53s133.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-6093\" alt=\"vlcsnap-2016-12-12-06h37m53s133\" src=\"https:\/\/www.theawardian.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/vlcsnap-2016-12-12-06h37m53s133-1024x576.png\" width=\"576\" height=\"324\" srcset=\"https:\/\/www.theawardian.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/vlcsnap-2016-12-12-06h37m53s133-1024x576.png 1024w, https:\/\/www.theawardian.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/vlcsnap-2016-12-12-06h37m53s133-300x168.png 300w, https:\/\/www.theawardian.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/vlcsnap-2016-12-12-06h37m53s133.png 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 576px) 100vw, 576px\" \/><\/a>Wenn ich <b>The Last Guardian<\/b> ernsthaft etwas vorwerfen m\u00f6chte, dann den kurzen Leveldesignh\u00e4nger im letzten Drittel des Spieles: Dort gibt es eine Passage, die knapp eine Stunde andauert, und in der ich nichts weiter tue als klettern und mit Trico durch die Gegend springen. Zu dem Zeitpunkt bef\u00fcrchtete ich, dass den Entwicklern die kreative Muse ausging \u2013 zum Gl\u00fcck haben sie sich aber gefangen und pr\u00e4sentieren zum Finale hin dann doch noch ein paar bemerkenswerte Highlights, die \u00fcber eine reine Geschichtenerz\u00e4hlung hinaus gehen.<\/p>\n<p><b>The Last Guardian<\/b> ist ein unglaublich gutes Spiel \u2013 im Sinne von: Manche werden das nicht glauben wollen. Es wird aufgrund der Entstehungsgeschichte und den hohen Erwartungen dank <b>Ico<\/b> und <b>Shadow of the Colossus<\/b> mit sehr strengen Augen betrachtet. Diese werden jeden, der es abfeiert, mit schn\u00f6den Anti-Fanboy-Ges\u00e4ngen zum Verstummen bringen wollen. Ein ruckelndes Spiel, mit einer suboptimalen Kameraf\u00fchrung und einer K.I., die nicht auf Kommando reagiert \u2013 wie kann man so einen Schei\u00df gut finden, wird es hei\u00dfen.<\/p>\n<p><b>The Last Guardian<\/b> ist ein einmalig gutes Spiel \u2013 im Sinne von: Solch ein Meisterwerk erleben wir vielleicht einmal alle f\u00fcnf Jahre. Das gew\u00f6hnliche Kletterabenteuer wird allein durch die Simulation der besten Figur, die ihr je in einem Spiel gesehen und vor allem gef\u00fchlt habt, auf eine schwindelerregende H\u00f6he gestellt. Jeder, der sich auch nur halbwegs darauf einl\u00e4sst, wird am Ende das Gef\u00fchl haben, mit Trico einen wahren Freund gefunden zu haben \u2013 einem, dem ihr euer Leben anvertrauen w\u00fcrdet.<\/p>\n<p>Diese Faszination wird durch eine magische Welt, einen dezenten wie hervorragend komponierten Soundtrack und einer subtilen, wie h\u00f6chst emotional erz\u00e4hlten Geschichte noch weiter nach oben getragen. Und Fumito Ueda hat in meinen Augen mit gerade mal seinem dritten Werk Shigeru Miyamoto als besten, mutigsten sowie kreativsten Spieledirector der Welt abgel\u00f6st.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Elf Jahre \u2013 so lange ist es her, als Shadow of the Colossus die Welt der Spiele in eine neue Dimension hievte. Mitte des Jahres outete ich es als mein absolutes Lieblingsspiel, weil es wie kein anderes eine unvergleichliche Symbiose aus cleverem Leveldesign und emotionaler Tour-de-Force bildet. Des Weiteren bezeichne ich Fumito Uedas Regieleistung als die mit Abstand beste, die je f\u00fcr ein Videospiel aufgebracht wurde. Shadow of the Colossus ist wahrlich ein Kunstwerk, das sogar seine Schw\u00e4chen wie St\u00e4rken aussehen l\u00e4sst.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[6,30],"tags":[],"class_list":["post-6087","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-game","category-kritik-game"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theawardian.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/6087","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theawardian.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theawardian.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theawardian.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theawardian.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=6087"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.theawardian.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/6087\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":6095,"href":"https:\/\/www.theawardian.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/6087\/revisions\/6095"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theawardian.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=6087"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theawardian.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=6087"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theawardian.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=6087"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}