{"id":5647,"date":"2016-03-22T12:00:18","date_gmt":"2016-03-22T11:00:18","guid":{"rendered":"http:\/\/www.theawardian.de\/?p=5647"},"modified":"2016-03-28T01:30:56","modified_gmt":"2016-03-28T00:30:56","slug":"game-20-archon-the-light-and-the-dark","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theawardian.de\/?p=5647","title":{"rendered":"Game #20: Archon &#8211; The Light and the Dark"},"content":{"rendered":"<p><i><a href=\"https:\/\/www.theawardian.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/020-Archon.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-5651\" alt=\"020-Archon\" src=\"https:\/\/www.theawardian.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/020-Archon.jpg\" width=\"600\" height=\"140\" srcset=\"https:\/\/www.theawardian.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/020-Archon.jpg 600w, https:\/\/www.theawardian.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/020-Archon-300x70.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/a>Hersteller: Free Fall Associates<br \/>\nBy: Anne Westfall and Jonathan Freeman &amp; Paul Reiche III<br \/>\nComposer: Theo Honges &amp; Renier Honges [Atari], Tommy V. Dunbar [C64]<br \/>\nSystem: Atari 400\/800, C64<br \/>\nJahr: 1983 <\/i><\/p>\n<p><!--more-->Im ersten <b>Star Wars<\/b>-Film gibt es eine ber\u00fchmte Szene, in der Chewbaca und R2-D2 eine Art Schach spielen. Die Spielfiguren sind kleine, holographische Kreaturen, die sich bei einem Zusammentreffen bek\u00e4mpfen. Aus dieser Idee entstand <b>Archon<\/b>: Ein Klassiker, der so gut und derart zeitlos ist, dass ich mich immer wieder wundere, wieso kaum Nachahmer existieren.<\/p>\n<p>Das Brett sieht aus wie ein Schachbrett, gleichwohl es jeweils eine Zeile und eine Spalte k\u00fcrzer ist. Die beiden gegen\u00fcber stehenden Parteien sind eingeteilt in \u201eLight\u201c und \u201eDark\u201c und besitzen ihr eigenes Figurenset. W\u00e4hrend es kaum Unterschiede gibt, wie weit und in welche Richtung sich eine Figur pro Runde bewegen darf, trennt sich die Spreu vom Weizen, sobald sich die Kontrahenten in die Quere kommen.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend \u201eLight\u201c beispielsweise ein flinkes Einhorn besitzt, das pfeilschnelle Sch\u00fcsse abfeuert, steht \u201eDark\u201c ein etwas widerstandsf\u00e4higer Basilisk zur Verf\u00fcgung. Kann sich der Phoenix auf Knopfdruck f\u00fcr ein paar Sekunden unverwundbar machen und dabei gleichzeitig den Feind mit einem Nahkampfangriff verletzen, nimmt der Gestaltenwandler stets die Form des Gegen\u00fcbers an. Und wo die Ritter relativ flott mit ihrem Schwert zuschlagen, da tut die Keule der Goblins etwas mehr weh.<\/p>\n<p>Der Weiteren besitzt jeder Spieler einen Zauberer, der verschiedene Magien kennt und diese jeweils einmal im Laue einer Partie benutzen darf. So k\u00f6nnen die eigenen Recken teleportiert oder mit der Position eines Gegners vertauscht werden. Auch darf der Spieler einmalig eine gefallene Einheit wiederbeleben oder f\u00fcr einen Kampf ein besonders kr\u00e4ftiges wie angriffslustiges Element herbeizaubern. Die Sache hat nur einen Haken: Am Rand sowie in der Mitte gibt es f\u00fcnf blinkende Felder, auf denen keine Zauber angewandt werden k\u00f6nnen. Ergo sind alle Figuren, die auf ihnen stehen, vor dem Schabernack des gegnerischen Zauberers gesch\u00fctzt.<\/p>\n<p>Die besagten Felder haben neben ihrer Schutzfunktion noch einen weiteren Sinn: Wenn ein Spieler alle besetzt, dann hat er automatisch gewonnen. Nat\u00fcrlich ist das nicht so einfach, weil die Zauberer beider Parteien von Beginn an zwei der Felder besetzt. Ansonsten l\u00e4sst sich freilich ein Sieg bewerkstelligen, wenn die komplette Mannschaft des Gegners im Kampf bezwungen wurde.<\/p>\n<p>Gleichwohl die Steuerung heutzutage etwas hakelig wirkt (speziell wenn ihr st\u00e4ndig w\u00e4hrend des K\u00e4mpfens an einem der Hindernisse h\u00e4ngen bleibt), ist <b>Archon<\/b> ein geniales und in meinen Augen sogar zeitloses Meisterwerk. Die Idee dahinter ist brillant\u00a0und die Ausf\u00fchrung liebevoll. Zudem hie\u00df der damalige Publisher allen Ernstes Electronic Arts \u2013 kein Wunder wenn also so mancher Veteran die guten, alten Zeiten betrauert.<\/p>\n<p>&nbsp;<br \/>\n<iframe loading=\"lazy\"  id=\"_ytid_85178\"  width=\"576\" height=\"432\"  data-origwidth=\"576\" data-origheight=\"432\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/b7QVRHnSxu8?enablejsapi=1&#038;autoplay=0&#038;cc_load_policy=0&#038;cc_lang_pref=&#038;iv_load_policy=1&#038;loop=0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;playsinline=0&#038;autohide=2&#038;theme=dark&#038;color=red&#038;controls=1&#038;disablekb=0&#038;\" class=\"__youtube_prefs__  epyt-is-override  no-lazyload\" title=\"YouTube player\"  allow=\"fullscreen; accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen data-no-lazy=\"1\" data-skipgform_ajax_framebjll=\"\"><\/iframe><br \/>\n&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.theawardian.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Archon.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-5650\" alt=\"Archon\" src=\"https:\/\/www.theawardian.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Archon.jpg\" width=\"593\" height=\"548\" srcset=\"https:\/\/www.theawardian.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Archon.jpg 593w, https:\/\/www.theawardian.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Archon-300x277.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 593px) 100vw, 593px\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hersteller: Free Fall Associates By: Anne Westfall and Jonathan Freeman &amp; Paul Reiche III Composer: Theo Honges &amp; Renier Honges [Atari], Tommy V. Dunbar [C64] System: Atari 400\/800, C64 Jahr: 1983<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[6,2],"tags":[],"class_list":["post-5647","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-game","category-personal-top-365"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theawardian.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5647","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theawardian.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theawardian.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theawardian.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theawardian.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=5647"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.theawardian.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5647\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5825,"href":"https:\/\/www.theawardian.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5647\/revisions\/5825"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theawardian.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=5647"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theawardian.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=5647"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theawardian.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=5647"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}